marion KILIANOWITSCH

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garten Kilianowitsch

 

Marion Kilianowitsch / mein garten mein ich / Acryl auf Alu, 120 x 10 cm

Die Schönheit des Gartens liegt in der Anordnung seiner Teile. Kein Detail ist nebensächlich, es gewichtet die Verteilung von Licht und Schatten, von geraden und gebogenen Linien ebenso sorgfältig, wie die Beziehung seiner gesamten Komposition zur umgebenden Landschaft und deren Boden.

 

 

OÖ Kunstverein Linz

165-Jahr-Feier Oberösterreichischer Kunstverein


Auf einem schönen grünen Platze ...
(Stadt-)Landschaftsbild heute: ästhetishe Utopie, gelebte Realität oder Dystopie?

Reinhard Adlmannseder, Beni Altmüller, Eva Bosch, Anna Maria Brandstätter,
Michaela Bruckmüller, Elisabeth Czihak, elffriede.aufzeichnensysteme,
Constance Ferdiny Hoedemakers, Ingrid Gaier, Gabriele Gruber-Gisler,
Maria Hanl, Inga Hehn, Johann Jascha, Walter Kainz, Marion Kilianowitsch,
Linde Klement, Kristyna Krabatschova, Robert Oltay, Daniela Pesendorfer,
Markus Riebe, Linus Riepler, Martin Staufner, Thomas Steiner, Georg Stifter,
Maria Tupay-Duque, Charlotte Wiesmann

27. Oktober 2016 bis 16. Dezember 2016
www.ooekunstverein.at
www.facebook.com/ooekunstverein

 

 

 

 

mein garten mein ich / Installation

Detail

Mit der Arbeit „Ich suche, suche in den Gärten“ hat sich Marion Kilianowitsch (geb.1962) mit der Verbindung der iranischen Traditionen des Teppich-Knüpfens und des Garten-Anlegens beschäftigt. Der Perserteppich als textile Gartenanlage bringt ein Stück iranische Kulturtradition in österreichische Wohnungen. In einen handgeknüpften Perserteppich hat Kilianowitsch das Wort GARTEN eingeschnitten und den Teppich in verschiedenen Wohnungen fotografiert. Die Fotoarbeiten hat die Künstlerin auf Alu-Dibond gedruckt. Der Teppich „reiste“ von Wohnstatt zu Wohnstatt und veränderte als temporärer Gast, Eindringling oder Fremdkörper persönliche Wohnbereiche. Der Teppich transportiert den Garten in den Wohnraum und wird zum verbindenden Glied zwischen dem Innen und Außen und dem Hin und Her zwischen Kulturen. Für die iranische Kunst des Teppichknüpfens ist der Garten eine unendliche Inspirationsquelle. Die iranischen „Gartenteppiche“ mit ihren floralen Designs zeigen stilisierte Gartenanlagen meist auf weinrotem Grund. Die Teppichfläche ist voll Harmonie und Rhythmus symmetrisch angeordnet und zeigt in diesem Fall Reihen aus fünf und sechs achteckigen Rosetten und ein aus drei Rechtecken bestehendes Rechteck als zentrales Gestaltungselement. Sie erinnern an Blumenbeete, Baumreihen, Wege und Wasserläufe eines Gartens. Die Teppichumrahmung steht für die Grenzmauer des Gartens. Ein Garten ist geordnete Natur, ein geschützter, meist umzäunter privater Rückzugsbereich, um die Seele baumeln zu lassen. Er bietet Entspannung und Inspiration für alle Sinne. Der Duft der Blumen ist Poesie für die Nase und die Farbenpracht der Blüten ein Fest für das Auge. Die Früchte des Gartens erregen den Geschmackssinn und die Geräusche wie das Gezwitscher von Vögeln, das Summen von Bienen oder das Plätschern eines Brunnens sind ein Schmaus für die Ohren. Ein Garten nährt Seele und Geist und erfüllt uns mit Harmonie und Lebensfreude. In Hafis Gedichten werden Gartenblumen als Stilmittel eingesetzt und auch Johann Wolfgang von Goethe dichtete über den persischen Garten: „Grabet euer Feld ins zierlich Reine, Daß die Sonne gern den Fleiß bescheine; Wenn ihr Bäume pflanzt, so sei’s in Reihen, Denn sie läßt Geordnetes gedeihen. Auch dem Wasser darf es in Kanälen nie am Laufe, nie an Reine fehlen.“ Ein aus Wolle und Seide handgeknüpfter Perserteppich bietet ebenfalls ein wohltuend sinnliches Erlebnis. Teppiche waren und sind im Iran Gebrauchsgegenstände wie Prestigeobjekte, die seit jeher in allen Gesellschaftsschichten vom Nomadenzelt bis zum kaiserlichen Hofe als zentrale Einrichtungselemente geschätzt wurden. Bis heute wird in iranischen Haushalten gerne am Boden auf einem edlen Teppich sitzend gemeinsam im Kreise der Familie oder mit Gästen gespeist.

Dr. Verena Traeger / Katalogauszug

iran

 

iran

 

"LTR-RTL Hin und Her"

Iran - Österreich

Museum of Contemporary Isfahan IRAN

Vernissage 2. Jänner 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"LTR-RTL Hin und Her"

Iran - Österreich

Lajevardi Foundation Teheran IRAN

Vernissage 16. September 2016

„Grabet euer Feld ins zierlich Reine,

Daß die Sonne gern den Fleiß bescheine;

Wenn ihr Bäume pflanzt, so sei‘s in Reihen,

Denn sie läßt Geordnetes gedeihen.

Auch dem Wasser darf es an Kanälen

Nie am Laufe, nie an Reine fehlen.“

 

Johann Wolfgang von Goethe

 

 

"ich suche, suche in den gärten"; 8 Fotos Alu-Dibond 30x20cm

 

 

galerie artmark

Singerstrasse 17, 1010 Wien

LTR-RTL, Hin und Her, Iran - Österreich

Eröffnung 19. August

bis 3. September 2016

 

Iranische KünstlerInnen:
Golnaz Taheri, Mazdak Ayari, Reza Aramesh,
Sahand Hesamiyan, Tarlan Rafi ee, Yashar Samimi
Mofakham, Ghazaleh Avarzamani, Farnaz Rabieijah,
Farrokh Mahdavi, Ala Ebtekar, Mojtaba Amini,
Samira Alikhanzadeh, Saeed Ensafi ,
Behnaz Ghassemi, Nargess Hashemi


Österreichische KünstlerInnen:
Peter Assmann, Christine Bauer, Josef Bauer,
Herbert Egger, Thomas Enzenhofer,
Ursula Guttmann, Markus Anton Huber,
Walter Kainz, Marion Kilianowitsch,
Maria Meusburger-Schäfer, Josef Ramaseder,
Wolfgang Maria Reiter, Markus Riebe,
Eckart Sonnleitner, Erich Spindler, Isa Stein,
Andreas Strohhammer

 

 

LTR/RTL
Hin und Her
RTL/LTR
32 Künstlerinnen und Künstler aus Iran und Österreich

Eröffnung:
Mittwoch, 1. Juni 2016, 19 Uhr
in der Galerie Forum Wels,
Volksbank-Haus, Stadtplatz 8, Eingang Traungasse

Begrüßung:
Norbert Trawöger
Stv. Leiter der Galerie Forum / KGW

Zur Ausstellung sprechen
Dr. Verena Traeger
Ethnologin und Kunsthistorikerin

Mag. Andreas Strohhammer
Kunsthistoriker / LENTOS Kunstmuseum Linz
und Präsident des c/o:K

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog

Dauer der Ausstellung:
02.06. – 25.06. 2016

Öffnungszeiten:
Mi - Fr 16.00 - 19.00 Uhr
Sa 10.00 - 12.00 Uhr
www.galerie-forum.at

austria iran

Galerie Forum Wels

LTR-RTL. Hin und Her. Iran-Österreich

Die groß angelegte Ausstellung LTR-RTL. Hin und
Her. Iran-Österreich vereinigt Arbeiten von iranischen
und österreichischen Künstlerinnen und
Künstlern. Sie wurde durch die Künstlergruppe
c/o:K initiiert und wird nach Wels auch in Isfahan
und Teheran zu sehen sein. Die zwei unterschiedlichen
Lese- und Schreibrichtungen LTR – RTL (left
to right / von links nach rechts – right to left / von
rechts nach links) und das Hin und Her als Konstante
des Kulturaustausches auf gleicher Augenhöhe
bilden den verbindenden roten Faden in den ausgestellten
Arbeiten.


Iranische KünstlerInnen:
Golnaz Taheri, Mazdak Ayari, Reza Aramesh,
Sahand Hesamiyan, Tarlan Rafi ee, Yashar Samimi
Mofakham, Ghazaleh Avarzamani, Farnaz Rabieijah,
Farrokh Mahdavi, Ala Ebtekar, Mojtaba Amini,
Samira Alikhanzadeh, Saeed Ensafi ,
Behnaz Ghassemi, Nargess Hashemi


Österreichische KünstlerInnen:
Peter Assmann, Christine Bauer, Josef Bauer,
Herbert Egger, Thomas Enzenhofer,
Ursula Guttmann, Markus Anton Huber,
Walter Kainz, Marion Kilianowitsch,
Maria Meusburger-Schäfer, Josef Ramaseder,
Wolfgang Maria Reiter, Markus Riebe,
Eckart Sonnleitner, Erich Spindler, Isa Stein,
Andreas Strohhammer

NORDICO Stadtmuseum Linz
Dametzstraße 23, 4020 Linz

Eröffnung: Donnerstag, 28. April 2016, 19:00 Uhr, Linzer Zimmer

Öffnungszeiten: Di.-So. 10–18 Uhr, Do. 10– 21 Uhr,
Montag geschlossen
Ausstellungsdauer: 29. April – 21. August 2016

Kontakt: 0043-(0)732-7070-1912, www.nordico.at

 

NORDICO Stadtmuseum Linz


Gruß aus ... Die Landschaft in Ansichtskarten

Die Ausstellung präsentiert drei unterschiedliche Blickrichtungen auf die Landschaft von Ansichtskarten: Der emotionale Blick behandelt den Aspekt von Empfindungen beim Betrachten einer Landschaft. Der heimatliche Blick ist eine Zusammenschau der Landschaften aller 442 Gemeinden Oberösterreichs. Der künstlerische Blick zeigt die von Künstlern und Künstlerinnen selbst gestalteten Ansichtskarten.

Neben vielen anonymen Ansichtskarten aus Oberösterreich und der ganzen Welt sind Künstleransichtskarten zu sehen von:
Armin Andraschko, Peter Assmann, Josef Bauer, Gabriele Berger, Markus Bless, Gerhard Brandl, Gottfried Ecker, Harald Gsaller, Helmuth Gsöllpointner, Norbert W.Hinterberger, Peter Huemer, Walter Kainz, Charles Kaltenbacher, Marion Kilianowitsch, Thomas Kröswang, August Kürmayr, Kurt Lackner, Fritz Lichtenauer, Alois Lindenbauer, Robert Mittringer, Hubert Nitsch, Franz Anton Obojes,Monika Pichler, Rebel Club, Reinhold Rebhandl, M. Rutt, Klaus Scheuringer, Eckart Sonnleitner, Ingo Springenschmid, Wolfgang Stifter, Johann Julian Taupe, Doris Walaschek, Bibiana Weber

 

 

 

landpartie

Kunsthaus Burg Obernberg

Die Ausstellung landpartie präsentiert eine Werk-Auswahl von zehn Künstlerinnen und Künstlern, die dem „Leben am Land“ den Vorzug geben. Ihre Arbeiten zeigen, dass künstlerisches Niveau längst unabhängig von Wohnort ist. Sie liefern einen wichtigen, modernen, kritischen Beitrag zu „ihrer“ Region und sollen daher auch hier in einer großen Ausstellung präsentiert werden.

Es stellen aus:
Kainz Walter, Kilianowitsch Marion, Kofler Sigrid, Meilhamer Tonie, Pohn Manfred, Sagmeister Andreas, Schmid Konrad, Wallner Robert, Wiederkehr Thomas,
Zenz Heidi

Vernissage: Freitag 15. April 2016, 19,30h
Ausstellungsdauer: 16.April - 8.Mai  2016
Öffnungszeiten:       Fr-So,  14-18h  

Kunsthaus Burg Obernberg Bezirksgerichtsgasse 4,  4982 Obernberg

 

 

 

 

 

 

 

kilianowitsch kilianowitsch

kilianowitsch kilianowitsch

 

Galerie art Kapella

Teichstraße 7
Schkeuditz bei Leipzig

An Europa – Cahier d`art  - Botschaften an Europa
Malerei, Grafik, Zeichnung, Collage und Fotografie.
Mit ihren unterschiedlichen Handschriften der zeitgenöschischen Kunst entwickelten dreißig internationale Künstler
und Künstlerinnen aus 11 Ländern, während des 15. Symposiums des „eu art networks“ in Oslip Burgenland, ihre Botschaften „an Europa“.
Die Ausstellung findet anlässlich der Leipziger Buchmesse statt.

Vernissage: 13. März 2016, 14.oo 
Bis 17. April 2016

u.a. Peter Assmann, Andreas Egger, Thomas Enzenhofer, Markus A. Huber, Katrin Kunert, Walter Kainz, Marion Kilianowitsch, Wolfgang A. Horvath, Josef Ramaseder, Andreas Strohhammer, Sepp Laubner, Hans Wetzelsdorfer, Gudrun Schüler, Elffriede,

 

     
 

kilianowitsch

„zum tanzen“  I und II


Je 50 x 37 cm
Acryl geschweißt auf Stahl

 

Galerie des OÖ Kunstverein Linz

"Meine Lieblinge" Ein Ausstellungsprojekt in Kooperation mit der Landesgalerie Linz

 

„leise  ist meine arbeit
dies mein leben
unergründlich
schaute
leben gibt traum
herz hat die kraft“

 

 

21.1. 2016 bis 14.2. 2016

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