marion KILIANOWITSCH

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Ausstellungen 2014

Reise nach Sri Lanka

Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet

Galerie Forum Wels

Georg Trakl - Wettbewerb, Traklhaus Salzburg

Stifter-Villa Kirchschlag

Galerie Christian Marschner

 

Kilianowitsch mit dem Dirndl in Sri Lanka

 

Reise nach Sri Lanka

Februar/März 2014

Bildserie "mit dem dirndl durch sri lanka"

 

 

 

 

kilianowitsch

Bildserie "mit dem dirndl durch sri lanka" Digitaldruck auf Aluminium

©Marion Kilianowitsch

 

Kulturhaus
Stelzhamermuseum Pramet

VOLKSLUST- eine augenscheinliche Annäherung

 

Die Ausstellung VOLKSLUST ist eine augenscheinlich differenzierte Annäherung der Künstlergruppe c/o:K – Institut für Kunstinitiative an Franz Stelzhamers Gedichtband Volkslust. Gezeigt werden künstlerische Beiträge von Peter Assmann, Thomas Enzenhofer, Ursula Guttmann, Walter Kainz, Marion Kilianowitsch, Maria Meusburger-Schäfer, Josef Ramaseder, Isa Stein und Andreas Strohhammer.

Zur Ausstellung sprechen Dr. Verena Traeger und Mag. Andreas Strohhammer

Dauer bis 31 August 2014

mit dem dirndl durch sri lanka"

Mit dem Dirndlkleid durch die fremde Kulturlandschaft Sri Lankas zu reisen ist ein Kunstprojekt, welches ich im Februar/März 2014 durchführte.

Als ich das Projekt im Herbst plante, musste ich ein geeignetes Dirndl finden: Mit einem leichten Stoff um 36 Grad Hitze auszuhalten, es musste Knielang sein, die Bluse nicht zu weit ausgeschnitten und die Ärmellänge über die Ellbogen gehen, damit ich mit einer respektvollen Bekleidung reise und Sehenswürdigkeiten und Tempelanlagen besuchen kann und es sollte farbenfroh sein. Ich wollte mit einem Dirndlkleid bekleidet, dieses fremde Land bereisen, Reaktionen, Blicke, Ablehnung oder Zuneigung erfahren. Dem was kommen wird entgegenreisen, mit meiner Kultur und Tradition im weitesten Sinne aufzutreten ohne Anspruch und ohne etwas vermitteln zu wollen, nur zu beobachten und dem offenen Prozess zu folgen.

 

 

Galerie Forum

 


 

 

Galerie Forum Wels

AugenWeide

Thomas Weber, Marion Kilianowitsch, Walter Kainz

Eröffnung: Gerhard Bruckmüller

04.09 - 27.09.2014

 

 

 

Videorundgang durch die Ausstellung

https://www.youtube.com/watch?feature=

player_embedded&v=HP4vyzdsBIc

zu Trakl

Marion Kilianowitsch zu Georg Trakl

Aus dem Gedicht - Ruh und Schweigen -

"Ein Fischer zog. In häherem Netz den Mond aus frierendem Weiher"

Schweißspuren auf Acryl auf Metall, 2014, 104cm x 67cm x 20 cm Konvex

 

Traklhaus Salzburg

zu Georg Trakl

19. 9. – 8. 11.

Zum 100. Todesjahr von Georg Trakl möchte auch die Galerie im Traklhaus an den bedeutenden Salzburger Dichter erinnern, in dessen Geburtshaus sie untergebracht ist und hat österreichweit dazu einen Wettbewerb ausgeschrieben. Das Thema der späte Trakl" ist dem Anlass entsprechend gewählt und umfasst die letzten Arbeiten von Georg Trakl und/oder seine biografischen Umstände.
Für die Ausstellung hat eine Jury (bestehend aus Prof. Christian Ludwig Attersee, Künstler, Wien; Dr. Jochen Jung, Verleger, Salzburg, Wien und Dr. Johanna Schwanberg, Kunst- und Literaturwissenschaftlerin, Direktorin des Dommuseums in Wien) aus den 177 eingegangenen Bewerbungen 30 Künstlerinnen und Künstler ausgewählt.
Dieselben Juroren werden in der Ausstellung, anhand der Originalarbeiten den Preisträger oder die Preisträgerin vorschlagen.

 

 

Kilianowitsch

Installation - Fluchtwege

 

Stifter Villa Kirchschlag

 

fluchtwege

Buttinger-Förster, Eisenmann, Gasser, Gschwandtner, Haider, Hemelmayr, Hinterberger, Huemer, Kilianowitsch, Lehner, Oltay, Sackel, Seiringer, Staicu, Stockhammer, Stöger, Waidhofer

Einführung: Dr. Peter Assmann

21.September bis 5.Oktober 2014

Kirchschlag bei Linz
  Kilianowitsch

Heimat, Flucht und Vertreibung
Meine Vorfahren waren Donauschwaben, die mit den Schwabenzügen unter Maria Theresia um 1763 in die Gegend zwischen Donau und Theiß angesiedelt wurden.
Die Stadt Szabatka (Subotica) liegt in der pannonischen Tiefebene, hatte damals 120.000 Einwohner und gehörte ursprünglich zu Ungarn.

Meine Installation erzählt von der Vertreibung und Flucht der volksdeutschen Bevölkerung, vor der Roten Armee und den Partisanen.
Es ist die familiäre und persönliche Geschichte meines Vaters, der am 8. Oktober 1944 als zwölfjähriger mit seinen Eltern in einem Viehwaggon mit 55 Personen von seiner Heimatstadt Subotica vertrieben wurde.
Im abgedunkelten Raum liegen am Boden, unter einer großen Glasplatte, einige Utensilien, die ich von meinem Vater bekommen habe; darunter die Schneiderschere meines Großvaters, ein kleiner Koffer, eine Milchkanne …
Auf der Glasplatte, die von Zwingen gehalten wird, ist der Weg, den sie zurücklegten, grafisch dargestellt.
In der Zerbrechlichkeit der Glasplatte liegt die Zerbrechlichkeit von Heimat, Familie und Leben.

   

 

 

   

 

 

     
     
 
 

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