marion KILIANOWITSCH

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Kilianowitsch mit dem Dirndl in Sri Lanka

 


Reise nach Sri Lanka

Februar/März 2014

Ein Zusammentreffen von Sari und Dirndlkleid.

Bildserie "mit dem dirndl durch sri lanka"

 

 

 

 

 

Kilianowitsch Kilianowitsch

Kilianowitsch Kilianowitsch

Bildserie "mit dem dirndl durch sri lanka" Digitaldruck auf Aluminium

©Marion Kilianowitsch

 

 

kilianowitsch

kilianowitsch

kilianowitsch

Ausstellung "Volkslust" Installation

 


 

 

Kulturhaus
Stelzhamermuseum Pramet

VOLKSLUST- eine augenscheinliche Annäherung

 

Die Ausstellung VOLKSLUST ist eine augenscheinlich differenzierte Annäherung der Künstlergruppe c/o:K – Institut für Kunstinitiative an Franz Stelzhamers Gedichtband Volkslust. Gezeigt werden künstlerische Beiträge von Peter Assmann, Thomas Enzenhofer, Ursula Guttmann, Walter Kainz, Marion Kilianowitsch, Maria Meusburger-Schäfer, Josef Ramaseder, Isa Stein und Andreas Strohhammer.

Zur Ausstellung sprechen Dr. Verena Traeger und Mag. Andreas Strohhammer

Landlgeiger Günter Fessl, Elektro-akustische Performance von Volkstänzen und Volksliedern.

Vernissage: Freitag, 27. Juni 2014, um 19.30 Uhr

Dauer bis 31 August 2014

Verein Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet
4925 Pramet 25 · kulturhaus.pramet@gmx.at

http://www.stelzhamermuseum.com

 

 

 

 

 

mit dem dirndl durch sri lanka"

ein Zusammentreffen von Sari und Dirndlkleid

Mit dem Dirndlkleid durch die fremde Kulturlandschaft Sri Lankas zu reisen ist ein Kunstprojekt, welches ich im Februar/März 2014 durchführte.

Als ich das Projekt im Herbst plante, musste ich ein geeignetes Dirndl finden: Mit einem leichten Stoff um 36 Grad Hitze auszuhalten, es musste Knielang sein, die Bluse nicht zu weit ausgeschnitten und die Ärmellänge über die Ellbogen gehen, damit ich mit einer respektvollen Bekleidung reise und Sehenswürdigkeiten und Tempelanlagen besuchen kann und es sollte farbenfroh sein. Ich wollte mit einem Dirndlkleid bekleidet, dieses fremde Land bereisen, Reaktionen, Blicke, Ablehnung oder Zuneigung erfahren. Dem was kommen wird entgegenreisen, mit meiner Kultur und Tradition im weitesten Sinne aufzutreten ohne Anspruch und ohne etwas vermitteln zu wollen, nur zu beobachten und dem offenen Prozess zu folgen.
Während der Reise änderte sich meine Vorstellung von der Ausarbeitung meines Projektes. Es brauche Zeit bis ich ein klares Bild bekam, nämlich davon, den Augenblick ausdrücken zu können und den Entwurf meines Projektes, während der Reise, im Kopf zu beginnen.
Die Zusammenführung am Computer im Atelier, bedingt der Authentizität des Momentes vor Ort und der Präsenz eines Dirndlkleides in Sri Lanka.
Wobei die Ausarbeitung der Bilder in feinen Nuancen abgestuft ist, transparent wirkt und der Digitaldruck das Aluminium durchscheinen lässt.

 

 

 

 

Galerie Forum

 


 

 

Galerie Forum Wels

AugenWeide

Thomas Weber, Marion Kilianowitsch, Walter Kainz

Eröffnung: Gerhard Bruckmüller

Vernissage: Mittwoch 3. September 2014

04.09 - 27.09.2014

 

Galerie Forum - Künstlergilde Wels

Stadtplatz 8 (Volksbankhaus)
4600 Wels, Austria

Öffnungszeiten: Mi - Fr 16 - 19 Uhr, Sa 10 - 12 Uhr

Tel.: +43 (0)7242 29124 (zu den Galerie Öffnungszeiten),

galerie-forum@aon.at

http://www.galerie-forum.at/

Videorundgang durch die Ausstellung

https://www.youtube.com/watch?feature=

player_embedded&v=HP4vyzdsBIc

Taklhaus

 

Traklhaus Salzburg

Georg Trakl - Wettbewerb

Waagplatz 1A


Vernissage: Donnerstag , 18. September, 19.30 Uhr
Performance „M. und G. Krakl" von Peter Fritzenwallner

19. 9. – 8. 11.


Lange Nacht der Museen: Samstag, 4. Oktober (18 bis 24 Uhr):
18.15 und 21.30 Uhr: Performance zu Georg Trakl der Gruppe Sinnenbrand
Preisverleihung im Rahmen des internationalen Symposiums „Georg Trakl zum 100. Todestag"
am Donnerstag, 9. Oktober, 20:00 Uhr:
Vortrag zur Ausstellung: Roman Reisinger „Trakls Spuren im späten Symbolismus"
Preisübergabe durch Kulturlandesrat Dr. Heinrich Schellhorn

 

zu Trakl

Marion Kilianowitsch / zu Georg Trakl

Aus dem Gedicht - Ruh und Schweigen -

"ein fischer zog in häherem netz dem mond"

Schweißspuren auf Acryl auf Metall, 2014, 104cm x 67cm x 20 cm Konvex

 


 

I

Zum 100. Todesjahr von Georg Trakl möchte auch die Galerie im Traklhaus an den bedeutenden Salzburger Dichter erinnern, in dessen Geburtshaus sie untergebracht ist und hat österreichweit dazu einen Wettbewerb ausgeschrieben. Das Thema der späte Trakl" ist dem Anlass entsprechend gewählt und umfasst die letzten Arbeiten von Georg Trakl und/oder seine biografischen Umstände.
Dieser Georg Trakl-Preis ist mit 4.000,- dotiert.
Für die Ausstellung hat eine Jury (bestehend aus Prof. Christian Ludwig Attersee, Künstler, Wien; Dr. Jochen Jung, Verleger, Salzburg, Wien und Dr. Johanna Schwanberg, Kunst- und Literaturwissenschaftlerin, Direktorin des Dommuseums in Wien) aus den 177 eingegangenen Bewerbungen 30 Künstlerinnen und Künstler ausgewählt.
Dieselben Juroren werden in der Ausstellung, anhand der Originalarbeiten den Preisträger oder die Preisträgerin vorschlagen.

Die 9 Künstlerinnen und 21 Künstler der Ausstellung haben sich mit dem Thema auf unterschiedlichste Weise auseinandergesetzt. Nicht nur das Werk und die Biografie Trakls haben die Kunstschaffenden inspiriert, auch die Erinnerung an Trakl wurde als Thema aufgegriffen. Die Techniken sind dabei sehr vielfältig, von Zeichnung und Malerei spannt sich der Bogen über Skulptur, Installationen und Videos bis zu einer Performance, die bei der Vernissage stattfindet und dann in der Ausstellung in einem Objekt mit Video gezeigt wird.
 

 

Kilianowitsch

Installation - Fluchtwege

 

Stifter Villa Kirchschlag

fluchtwege

Buttinger-Förster, Eisenmann, Gasser, Gschwandtner, Haider, Hemelmayr, Hinterberger, Huemer, Kilianowitsch, Lehner, Oltay, Sackel, Seiringer, Staicu, Stockhammer, Stöger, Waidhofer

Samstag, 20. September 2014, 15Uhr

Einführung: Dr. Peter Assmann

Dauer: 21.9.2014 bis 5.10.2014

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag

von 13 Uhr bis 17 Uhr

Kirchschlag bei Linz
 

 

Kilianowitsch

 

„Heimat, Flucht und Vertreibung“


Meine Vorfahren waren Donauschwaben, die mit den Schwabenzügen um 1763 in die Gegend zwischen Donau und Theiß angesiedelt wurden.
Die Stadt Szabatka (Subotica) liegt in der pannonischen Tiefebene, hatte damals 120.000 Einwohner und gehörte ursprünglich zu Ungarn.

 

 

kilianowitsch

 

Meine Installation erzählt von der Vertreibung und Flucht der volksdeutschen Bevölkerung, vor der Roten Armee und den Partisanen.
Es ist die familiäre und persönliche Geschichte meines Vaters, der am 8. Oktober 1944 als zwölfjähriger mit seinen Eltern von seiner Heimatstadt Subotica vertrieben wurde. Meine Vorfahren waren Donauschwaben und sind unter Maria Theresia in Ungarn angesiedelt worden.
Im abgedunkelten Raum liegen am Boden, unter einer großen Glasplatte, einige Utensilien, die ich von meinem Vater bekommen habe; darunter die Schneiderschere meines Großvaters, ein kleiner Koffer, eine Milchkanne …
Auf der Glasplatte, die von Zwingen gehalten wird, ist der Weg, den sie zurücklegten, grafisch dargestellt.
In der Zerbrechlichkeit der Glasplatte liegt die Zerbrechlichkeit von Heimat, Familie und Leben.
Die weltweit anwachsende Flucht aus Not und Furcht um das nackte Leben ist heute ein problematisches Thema.

     
     
 
 

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© 2014 by Marion Kilianowitsch