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Skulptur - Malerei

 

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Kunst am Bau

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Skulptur

Wandskulptur

Kunst am Bau

 

Rhythmus- Edelstahl, 2017 Marion Kilianowitsch Walter Kainz

 

 

Gemeinde Hohenzell Skulptur

"Rhythmus"

Edelstahl, 2017

Marion Kilianowitsch und Walter Kainz

Die künstlerische Gestaltung vor dem Musikheim in Hohenzell, besteht aus Edelstahl und thematisiert Bewegung, Rhythmus, und Dynamik.

 Der Rhythmus entsteht aus dem Schnellen und Langsamen, indem diese, vorher auseinanderstrebend, weiterhin in Einklang gebracht werden.  Zitat: Platon

 Die Formen der Kreisbögen entfernen und nähern sich einander. Sie tauchen auf und versinken wieder und assoziieren den Klang. Das Spiel der Schatten erweitert die Linienführung und die Klangfarben der Skulptur.

 

Gebäude: Architekturbüro Grusch Ried i.I.

 

 

KaB-Seniorenzentrum Liebingstraße Linz Andachtsraum,

Marion Kilianowitsch, Walter Kainz

 

Der Andachtsraum ein Ort der Stille, der Meditation und des Gebetes.

Auf dunklem Metall breitet sich eine weiß gemalte Struktur aus. Unzählig viel aufgetragene Punkte und Striche bilden ein Gefüge, ein miteinander, ein Bild der Stille. Assoziationen werden freien Raum gelassen; den Blick auf Blätterinseln eines ruhigen See‘s – die Schau in den Kosmos - eine Komposition vieler Lichtquellen.                                                                                           Auf der Stirnseite des Raumes ist das meditative Wellenbild aus Eichenholz. Ein symbolisierter Wassertropfen vom Zentrum ausgehend, ist bewegt, mit ruhigen Ausklang, ein Werden und Vergehen. Der Blick richtet sich auf ein Zentrum das zur Stille und Besinnung beiträgt. Die Wasserwellen ziehen über den Bildrand hinaus und berühren das Bild der Stille.

Davor steht, wie eine Skulptur aus Metall, der Tisch/Ambo. Transparenz und Leichtigkeit der Gestaltung bilden eine Einheit der Besinnung, der Meditation und der Andacht eines Gebetes.

 

 

Stahl, Acryl, 330cm x 129cm, © 2015

 

 

 

Andachtsraum

Eichenholz geölt, 396cm x 215cm x 4 cm

© 2015

 

 

 

kilianowitsch kainz

 

 
 

 

 

 
 

 

kainz_enzenkirchen

 

Pfarrkirche Enzenkirchen OÖ.   

©2010

Altar mit Ambo wurde in der typischen Formensprache von Walter Kainz umgesetzt.

 

 

kainz

 

Altar, Ambo, Priestersitz und Kerzenleuchter

Eichenholz geölt

Pfarrkirche Enzenkirchen 

© 2010

 

 

kainz

 

PfarrPfarrkirche Enzenkirchen 

© 2010

Eichenholz geölt
 

 

kainz_enzenkirchen

 

 

kirche Enzenkirchen 

© 2010

Eichenholz geölt

 

 

kainz

 

Pfarrkirche Enzenkirchen 

© 2010

Eichenholz geölt

 

Liturgische Orte von Walter Kainz,

Taufort und Kirchenbänke von Marion Kilianowitsch

Die Pfarrkirche Enzenkirchen stammt in ihrer Bausubstanz aus dem 15. Jahrhundert. Das einschiffige dreijochige Langhaus geht in einen nahezu gleich breiten Chorraum über.
Die Ausstattung erstreckt sich vom späten 18. Jahrhundert (Kanzel) bis zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, aus der die im Triumphbogen eingestellten Seitenaltäre stammen.
Marion Kilianowitsch und Walter Kainz setzen mit ihrer künstlerischen Neugestaltung, die neben den liturgischen Orten auch den Taufort und die Kirchenbänken umfasst, auf eine klare Formensprache, die sich vor allem durch eine besondere haptische Wirkung der Oberflächen auszeichnet. Grundlage für die Gestaltung von Altar, Ambo und Vorstehersitz ist ein Eichenholzblock, der von Walter Kainz transformiert wurde. Durch die mechanische Bearbeitung wird eine wellenförmige Oberflächenstruktur sichtbar, die symbolisch für den Fluss des Lebens mit seinen unterschiedlichen Bewegungen und Einkerbungen steht. Die organische Form lässt Lebendigkeit und blühendes Leben nicht nur sicht- sondern auch greifbar werden.
Die Gemeinde als Trägerin der Liturgie wird auf symbolische Weise auch in den Details der neuen aus Lärchenholz gefertigten Kirchenbänke sichtbar. An den Docken jeder einzelnen Bank ist jeweils ein Bronzeabguss eines Altardetails angebracht. Auf diese Weise treten alle die sich in den Bänken niederlassen mit dem zentralen Ort im Raum in Verbindung.
Den neu geschaffenen Taufraum in einem südlichen Annexbau des Langhauses akzentuiert ein großformatiges Bild von Marion Kilianowitsch als Hintergrundfläche für das bestehende Taufbecken. Seine Farbigkeit und Struktur, die zeichnerische Umsetzung von Schweißnähten in Verbindung mit der Farbe Rot – geben dem Blick beim Taufort Halt und Ruhe. Ein Behälter für die Heilige Öle und ein Farbglasfenster auf den einander jeweils gegenüberliegenden Seiten ergänzen das Konzept und eröffnen dem Raum zusätzliche Bedeutungsebenen.

Kunst Referat Diozesan Konservatorat

http://www.dioezese-linz.at/redsys/index.php?action_new=read&Article_ID=143213&page_new=681


 

 

 

kainz

 

Gemeinde Freinberg OÖ,

© 2009

Eine Raumhohe, fast fünf Meter breite, gläserne Schiebewand trennt bei bedarf den Alltagsbetrieb der Gemeindeverwaltung von Besuchern.

 

 

kainz

 

© 2009 Glaswand, Detail

490 cm x 280cm,

Publikation:

"AnsichtsSache",Kunst am Bau- Baukunst in O.Ö.

 
 
 

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