walter KAINZ

Skulptur - Malerei

 

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Museum of Contemporary Isfahan /

Lajevardi Foundation Teheran / IRAN

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OT, Holzschnitt / Tusche Graphit auf LW / 100x90cm

 

 

OÖ Kunstverein Linz


Auf einem schönen grünen Platze ...
(Stadt-)Landschaftsbild heute: ästhetishe Utopie, gelebte Realität oder Dystopie?

Reinhard Adlmannseder, Beni Altmüller, Eva Bosch, Anna Maria Brandstätter,
Michaela Bruckmüller, Elisabeth Czihak, elffriede.aufzeichnensysteme,
Constance Ferdiny Hoedemakers, Ingrid Gaier, Gabriele Gruber-Gisler,
Maria Hanl, Inga Hehn, Johann Jascha, Walter Kainz, Marion Kilianowitsch,
Linde Klement, Kristyna Krabatschova, Robert Oltay, Daniela Pesendorfer,
Markus Riebe, Linus Riepler, Martin Staufner, Thomas Steiner, Georg Stifter,
Maria Tupay-Duque, Charlotte Wiesmann

27. Oktober 2016 bis 16. Dezember 2016

In der Holzschnittserie „Ölteich“, aus der Walter Kainz zwei Arbeiten für die Ausstellung ausgewählt hat, erinnert der Künstler an den Erdölreichtum des Irans. Das schwarze Gold ist Segen und Fluch zugleich. Nach-Erdöl-zu-bohren ist wie das Öffnen-der-Büchse-der-Pandora. Der fossile Energieträger liefert zwar Wärme und Mobilität, die globale Gier nach der nicht erneuerbaren Ressource birgt jedoch die Gefahr von Umweltverschmutzung, Raubbau ohne Rücksicht auf Verluste und die Gefahr eines Krieges z.B. im Zuge einer Ölkrise. Kainz Holzschnitte zeigen den Blick in einen Erdölteich. Die dunkle Bodenlosigkeit übt eine magische Anziehungskraft aus. Diese schwarze Masse nimmt alles in sich auf. Was in ihr versinkt, wird abgetötet und zersetzt. Die Umwandlung  von organischen Stoffen in Erdöl erfolgt in einem Jahrmillionen dauernden Prozess. Die hellen konzentrischen Ringe auf Kainz Erdölteich sind wie die Ringe nach einem Steinwurf, die sich auch auf einer Wasseroberfläche bilden und vom Zentrum ausgehend immer größer und weiter werden. Die weißen Ringe sind helle Lichtspiegelungen auf der schwarzen Oberfläche. Über dem Holzdruck hat der Künstler eine Schicht aus transparentem Papier gelegt, das er mit Bleistift bezeichnet hat. So entstehen zwei Ebenen, die eine gewisse Räumlichkeit erzeugen. Die Bleistiftzeichnungen zeigen Blüten und Holzstücke, die auf der schwarzen Erdöloberfläche „treiben“. Sie erzeugen eine Poesie der Vergänglichkeit, eine vage Erinnerung an den Fluss des Lebens. Die zarten Blüten stehen für die Fragilität des Lebens und den ewigen Kreislauf von Aufkeimen, Erblühen und Verwelken. In den Zeichnungen kehrt der Satz „In den tiefen verbotenen See, dachte ich als Blütenmond“ immer wieder, der die poetische Wirkung der dahin treibenden Blüten und Holzfragmente unterstützt.

iran

 

 

 

 

kainz

"Ölfeld", Holzschnitt, Zeichnung auf Transparentpapier, 50x70cm

 

 

 

 

 

LTR-RTL. Hin und Her. Iran-Österreich

Galerie Forum Wels

LTR-RTL. Hin und Her. Iran-Österreich
02.Juni – 25.Juni 2016

galerie artmark Wien

LTR-RTL. Hin und Her. Iran-Österreich

19. August bis 3. September 2016

 

Lajevardi Foundation Teheran IRAN

16. September 2016

 

Museum of Contemporary Isfahan IRAN

2. Jänner 2017

Die groß angelegte Ausstellung LTR-RTL. Hin und
Her. Iran-Österreich vereinigt Arbeiten von iranischen
und österreichischen Künstlerinnen und
Künstlern. Sie wurde durch die Künstlergruppe
c/o:K initiiert und wird nach Wels auch in Isfahan
und Teheran zu sehen sein. Die zwei unterschiedlichen
Lese- und Schreibrichtungen LTR – RTL (left
to right / von links nach rechts – right to left / von
rechts nach links) und das Hin und Her als Konstante
des Kulturaustausches auf gleicher Augenhöhe
bilden den verbindenden roten Faden in den ausgestellten
Arbeiten.


Iranische KünstlerInnen:
Golnaz Taheri, Mazdak Ayari, Reza Aramesh,
Sahand Hesamiyan, Tarlan Rafi ee, Yashar Samimi
Mofakham, Ghazaleh Avarzamani, Farnaz Rabieijah,
Farrokh Mahdavi, Ala Ebtekar, Mojtaba Amini,
Samira Alikhanzadeh, Saeed Ensafi ,
Behnaz Ghassemi, Nargess Hashemi


Österreichische KünstlerInnen:
Peter Assmann, Christine Bauer, Josef Bauer,
Herbert Egger, Thomas Enzenhofer,
Ursula Guttmann, Markus Anton Huber,
Walter Kainz, Marion Kilianowitsch,
Maria Meusburger-Schäfer, Josef Ramaseder,
Wolfgang Maria Reiter, Markus Riebe,
Eckart Sonnleitner, Erich Spindler, Isa Stein,
Andreas Strohhammer.

 

 

 

NORDICO Stadtmuseum Linz


Gruß aus ... Die Landschaft in Ansichtskarten

Die Ausstellung präsentiert drei unterschiedliche Blickrichtungen auf die Landschaft von Ansichtskarten: Der emotionale Blick behandelt den Aspekt von Empfindungen beim Betrachten einer Landschaft. Der heimatliche Blick ist eine Zusammenschau der Landschaften aller 442 Gemeinden Oberösterreichs. Der künstlerische Blick zeigt die von Künstlern und Künstlerinnen selbst gestalteten Ansichtskarten.

Neben vielen anonymen Ansichtskarten aus Oberösterreich und der ganzen Welt sind Künstleransichtskarten zu sehen von:
Andraschko, Assmann, Bauer, Berger, Bless, Brandl, Ecker, Gsaller, Gsöllpointner, Hinterberger, Huemer, Walter Kainz, Kaltenbacher, Marion Kilianowitsch, Kröswang, Kürmayr, Lackner, Lichtenauer, Lindenbauer,Mittringer, Nitsch, Obojes,Pichler, Rebhandl, M. Rutt, Scheuringer, Sonnleitner,Springenschmid, Stifter, Taupe, Walaschek, Weber

 

 

 

landpartie

 

 

Kunsthaus Burg Obernberg

Die Ausstellung landpartie präsentiert eine Werk-Auswahl von zehn Künstlerinnen und Künstlern, die dem „Leben am Land“ den Vorzug geben. Ihre Arbeiten zeigen, dass künstlerisches Niveau längst unabhängig von Wohnort ist. Sie liefern einen wichtigen, modernen, kritischen Beitrag zu „ihrer“ Region und sollen daher auch hier in einer großen Ausstellung präsentiert werden.

Es stellen aus:
Kainz Walter, Kilianowitsch Marion, Kofler Sigrid, Meilhamer Tonie, Pohn Manfred, Sagmeister Andreas, Schmid Konrad, Wallner Robert, Wiederkehr Thomas,
Zenz Heidi


Ausstellungsdauer: 16.April - 8.Mai  2016
 

 

 

kainz kainz

kainz kainz

 

 

Galerie art Kapella
Schkeuditz bei Leipzig

An Europa – Cahier d`art  - Botschaften an Europa
Malerei, Grafik, Zeichnung, Collage und Fotografie.
Mit ihren unterschiedlichen Handschriften der zeitgenöschischen Kunst entwickelten dreißig internationale Künstler
und Künstlerinnen aus 11 Ländern, während des 15. Symposiums des „eu art networks“ in Oslip Burgenland, ihre Botschaften „an Europa“.
Die Ausstellung findet anlässlich der Leipziger Buchmesse statt.

13. März bis 17. April 2016

u.a. Peter Assmann, Andreas Egger, Thomas Enzenhofer, Markus A. Huber, Katrin Kunert, Walter Kainz, Marion Kilianowitsch, Wolfgang A. Horvath, Josef Ramaseder, Andreas Strohhammer, Sepp Laubner, Hans Wetzelsdorfer, Gudrun Schüler, Elffriede.

 

 

 

kainz

 

"Schwesters Garten" 2015 Bleistift, Tusche auf Leinwand, 90 cm x 100 cm
Galerie des OÖ Kunstverein Linz

"Meine Lieblinge"

Ein Ausstellungsprojekt in Kooperation mit der Landesgalerie Linz

"Schwesters Garten"
Die Zeichnung "Schwesters Garten" ist nicht dem Tümpel von Zwickledt nachempfunden. Sondern steht für Erinnerungen an einen Teich, schön und doch düster, nicht schaurig, nur hin und wieder
eine Schlange, ein Frosch, Lurche, modriges Holz und Blüten.
Alfred Kubin zeichnete immer wieder seinen Garten in Zwickledt. >Der Tümpel vom Zwickledt< Mappe

20.Jänner bis 14.Februar 2016

     
     
 

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