walter KAINZ

Skulptur - Malerei

 

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LIGNORAMA

Helga Hofer Bilder

Walter Kainz Skulpturen

Freitag, 23. MÄRZ 2018, um 19 Uhr

zur Ausstellung spricht: Dr Verena Traeger

Eröffnung: DI Christian Zahn

23.3. bis 22.4.2018

 

LIGNORAMA Holz und Werkzeugmuseum

Mühlgasse 92, 4752 Riedau

0664 6201061

Öffnungszeiten: Fr. - So. 10-17 Uhr

 

 

In den Holzskulpturen von Walter Kainz ist der Prozess der Herstellung ein wesentlicher Faktor. Raumgreifende, dynamische, Formensprache steckt in ihnen, die zu einer geschlossenen Komposition verdichtet wird. Walter Kainz strebt eine fein abgestufte Einheit zwischen Abstraktion und Figuration an. Seine Formensprache verlässt kaum das Vorbild aus der Natur und dennoch muten die Objekte ungewöhnlich expressiv und geheimnisvoll an. Die Raffinesse liegt sowohl im Verborgenen als auch dem zur Schau gestellten. Er betont mit Farbe die bearbeiteten Oberflächen oder lässt die geölte naturbelasse Struktur des Holzes. Hierin zeigt sich die ganzheitliche Bildvorstellung, die Walter Kainz durch Einbeziehung verschiedener gestalterischer Möglichkeiten und durch die Ambivalenz zwischen rationalem und intuitivem Agieren in seinen Arbeiten zu realisieren vermag.

 

 

 

 

 

 


Kubin-Haus

Zwickledt, 4783 Wernstein am Inn

 

WALTER KAINZ –
MARION KILIANOWITSCH
KRAFTORT ZEICHNUNG

ZUR AUSSTELLUNG SPRICHT

Dr.in Inga Kleinknecht
Kuratorin der Landesgalerie Linz

Walter Kainz und Marion Kilianowitsch zeigen
im Kubin-Haus Zwickledt aktuelle Arbeiten, die
auf Orte verweisen, die mit ihren künstlerischen
Prozessen in Verbindung stehen

Freitag, 6. APRIL 2018, UM 19 UHR

6. APRIL – 6. MAI 2018

 

veranstaltet von der Landesgalerie Linz

Kubin-Haus | Zwickledt 7, 4783 Wernstein am Inn | T +43 (0)7713/6603
Di–Do 10–12 Uhr und 14–16 Uhr, Fr 9–12 Uhr und 17–19 Uhr, Sa, So und Fei 14–17 Uhr
WWW.LANDESMUSEUM.AT

Walter Kainz Beitrag zur Ausstellung KRAFTORT Zeichnung im Kubin‐Haus Zwickledt besteht aus Zeichnungen, die kombiniert mit Tusche sehr abstrahiert, scheinbar noch Natur darstellen. Sie zeigen Blüten und Holzstücke, die auf der Blattoberfläche „treiben“. So erzeugen sie eine Poesie der Vergänglichkeit, eine vage Erinnerung an den Fluss des Lebens.
Die zarten Blüten muten die Fragilität des Lebens an und den ewigen Kreislauf von
Aufkeimen, Erblühen und Verwelken. Dieser Kreislauf berührt uns, weil auch wir ihm
unterliegen.
Bei einem Symposium „Il coccodrillo, il piu´cattivo!“ in Mantua Italien (April 2017, Katalog), entstandenen Serie „aus silbernen Wassern“ ist das Krokodil ein Element der Natur wie die Lotusblumen und die Vegetation des Sees. Das Böse wird als eine Gegebenheit des Lebens akzeptiert ohne Angst und wissend dessen unvermeidlicher Existenz.
Auch vom Atelieraufenthalt in Paliano Italien (Oktober 2017), werden Zeichnungen in dieser Ausstellung gezeigt. Dabei sind drei Serien entstanden;
„Am Rande des Weges“, „Am Rande des Gartens“, „Am Rande der Allee“
Obwohl die Zeichnungen abstrakt scheinen, sind sie dennoch niemals gegenstandslos. Zur Bildfindung braucht es stets einen Inhalt. Abstraktion tritt hier wieder in Verbindung mit konkreten Formen aus der Natur. Die Zeichnungen auf Papier, dessen Wesensmerkmale in Kombination und Anordnung zueinander stehen, erzählen immer wieder eine neue Geschichte. In einem Stadium der eigenen Abtastung von Linien, ist die Spannung zwischen
dem, was ist und von dem was sein könnte ein wichtiger Antrieb. Alles ist zugleich schwer und leicht, sperrig und zart, festigend und fließend
.

 

 

Kulturhaus Stelzhamermuseum
Pramet

Grünes Licht,  Malerei - Skulptur

Vernissage: Samstag, 30, Juni 2018, um 19:30

Zur Ausstellung spricht:

Dr. Verena Traeger, Kuratorin Kulturhaus und

Heidi Horten Collektion Wien

In dem Œuvre des in Pramet ansässigen Künstlers, Walter Kainz, der auch Mitbegründer des Prameter Kulturhauses ist, nehmen Blütenmotive einen großen
Raum ein. Sowohl in seinen Skulpturen als auch in seinen Gemälden beschäftigen sie auf sehr persönliche Weise.
Blüten kommunizieren sein Seelenleben und erinnern dabei in ihrer fragilen
Schönheit und Kurzlebigkeit an den ewigen Kreislauf von Keimen, Erblühen
und Verwelken, in den wir alle unausweichlich eingebunden sind.


     
     
     

 

 

 

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